Sonntag, 21. Oktober, 17:00 Uhr
Hansesaal
Rasante Revue mit Musikern, Tänzern und Artisten zur afrikanischen Kultur und Lebensfreude.
Die Zuschauer erwartet ein Feuerwerk afrikanischer Kultur und Lebensfreude: Musiker, Tänzer, Artisten, Clowns und Geschichtenerzähler aus Westafrika zeigen eine Show voller Poesie, Rhythmus und Leidenschaft. Zu den magischen Klängen afrikanischer Musikinstrumente entstehen unvergessliche Bilder und Geschichten aus der Seele eines faszinierenden Kontinents.
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Sonntag, 02. Dezember, 17:00 Uhr
Hansesaal
Tango-Tanztheater in zwei Akten von Daniel und Lorena Ferro.
Vier Tänzerinnen und Tänzer und vier Musiker treffen sich in einer mit szenischen Einlagen gespickten Show auf einem Bahnsteig. Mit Hilfe des Tangos erzählen sie Geschichten aus dem Leben, aber auch außerordentliche Begebenheiten. Zu diesem Zweck wurde die Tango-Musik neu komponiert und Choreografien und Filmprojektionen in den Dienst der Handlung gestellt.
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Sonntag, 13. Januar, 17:00 Uhr
Hansesaal
Einzigartige Verblüffung mit dem Magier & Mentalisten.
Das Repertoire des Magiers & Mentalisten Nicolai Friedrich, der das Publikum auch mit seinem Charme und komödiantischen Talent verzaubert, reicht von ausgewählten klassischen Kunststücken bis hin zu Eigenkreationen, die kein anderer Magier der Welt vorführt. Scheinbar mühelos setzt Nicolai Friedrich die Naturgesetze außer Kraft: Gegenstände schweben, verwandeln sich oder tauchen an unmöglichen Orten wieder auf.
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Sonntag, 17. Februar, 17:00 Uhr
Hansesaal
Lustspiel von Heinrich von Kleist in einer Aufführung vom Theater Poetenpack aus Potsdam.
In einem Dorf bei Utrecht betritt der Schreiber Licht die Amtsstube des Dorfrichters Adam und will diesen vor dem Eintreffen des Gerichtsrates Walter warnen, der für sein hartes Durchgreifen bekannt ist. Der Dorfrichter hat eine schlimme Nacht hinter sich, er hat sich verletzt und außerdem seine Perücke verloren. Seinen Zustand erklärt er mit einer absurden Geschichte...
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Sonntag, 17. März, 17:00 Uhr
Hansesaal
Neues Kabarett-Solo „Was weg ist, ist weg“. Regie: Ulrich Waller.
Horst Schroth stellt sein neues Programm vor. Wieder eine seiner atemberaubenden, turbulenten und saukomischen Geschichten. Diesmal über das, was verloren, verschwunden und vergessen ist und über das, was wir auf jeden Fall vor dem Verschwinden retten müssen.
Umwälzungen, Veränderungen, Staatspleiten, Wandel, Revolutionen, gesellschaftliche und geologische Erdbeben und Tsunamis aller Art. So erleben die Deutschen zurzeit ihre gefühlte Wirklichkeit. Bleibt denn gar nichts mehr, wie es war? Zwischendurch holen wir mal kurz Luft und stellen fest: „Was weg ist, ist weg“. weiter
Umwälzungen, Veränderungen, Staatspleiten, Wandel, Revolutionen, gesellschaftliche und geologische Erdbeben und Tsunamis aller Art. So erleben die Deutschen zurzeit ihre gefühlte Wirklichkeit. Bleibt denn gar nichts mehr, wie es war? Zwischendurch holen wir mal kurz Luft und stellen fest: „Was weg ist, ist weg“. weiter





