´“Vielleicht produziere ich keine Eier mehr, aber ich bin sehr fruchtbar.” Wer könnte den Stolz wider das Stigma mit mehr Sex-Appeal verkörpern als Gayle Tufts? Wer taugt besser als Sprachrohr zwischen all den Welten und Widersprüchen, in denen sich moderne Frauen (un-)bewusst bewegen? Und wer könnte witziger, hinreißender und unterhaltsamer sein als die “bekannteste in Deutschland lebende Amerikanerin” (Stern)? Unter all den deutschen Kolleginnen zwischen Comedy, Kabarett und Chanson gereicht der Vollblutentertainerin Gayle Tufts der Umstand ihrer Herkunft stilistisch zur Ehre und macht sie zu einer amüsierten Beobachterin, die als Nachfahrin der Befreier alle Narrenfreiheiten hat.´
(Almut Behl am 17.09.2011 in den Kieler Nachrichten)

