Donnerstag, 21. Januar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Faszinierendes Schauspiel von Gerhart Hauptmann mit Uwe Friedrichsen u.a.
Michael Kramer ist Maler und unterrichtet an einer Kunsthochschule. Schon seit Jahren versucht er, ein bedeutendes Bild zu malen. Vergebens. Die geniale Begabung, die ihm fehlt, wurde seinem Sohn Arnold in die Wiege gelegt – nur ist der leider in den Augen seines Vaters ein absoluter Versager. Der etwas verwachsene junge Mann quält sich mit einer unglücklichen Liebe, fühlt sich unverstanden und ausgestoßen. Die Verzweiflung treibt ihn schließlich in den Selbstmord. Während Michael Kramer bei Arnold die Totenwache hält, macht er sich Vorwürfe und begreift – zu spät – das Leid seines Sohnes.
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Freitag, 22. Januar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Komödie mit Beate Kiupel, Frank Grupe u.a.
Der überzeugte Junggeselle Johannes Decker hat eine wirksame Methode entdeckt, um sich vor möglichen Heiratsabsichten seiner Freundinnen zu schützen: eine erfundene Ehefrau und Kinder! Frei und ungebunden genießt der erfolgreiche Zahnarzt das Leben und scheint alles im Griff zu haben.
Als sich jedoch seine unglückliche Geliebte Angelika das Leben nehmen will und nur durch einen Zufall vom Nachbarn gerettet wird, entschließt Johannes sich, Angelika zu heiraten. Was seine ausgedachte Familie angeht, behauptet Johannes einfach, dass seine Frau sich aufgrund der zerrütteten Ehe von ihm trennen wolle...
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Dienstag, 26. Januar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Turbulente Operette von Ralph Benatzky in der Aufführung der Operettenbühne Wien.
Bei dieser Operette stimmt einfach alles: Die rasante Handlung ist voll gepackt mit Pointen und amüsanten Verwicklungen. Im Mittelpunkt steht der österreichische und hoffnungslos in seine Rössl-Wirtin verliebte Zahlkellner Leopold. Neben allerlei amourösen Aufregungen bietet Benatzkys geniales Werk eine Fülle von Welthits. Erinnern Sie sich noch an so unsterbliche Melodien wie „Im weißen Rössl am Wolfgangsee“ oder „Die ganze Welt ist himmelblau“ oder „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist“?
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Mittwoch, 27. Januar, 19:45 Uhr
Hansesaal
"OB8: Baustelle Wort"
Wortspektakel, zu dem es nicht anzuraten ist, den Geist an der Garderobe abzugeben!
„Will Kommen wir gleich zur Sache“. Wäre Sprache eine Religion, dann wäre der vielfach ausgezeichnete Marcus Jeroch ein Luther. Seine wahnwitzigen Jonglagen mit Worten und Bällen sind eine lustvolle Reform. Marcus Jeroch deutscht anders! Er sieht aus wie ein dürrer Einstein, dem die Gedanken aus den Haaren stauben. „Warum rechtgeschrieben, wenn’s falsch geschrieben so vieldeutlicher ist?“, meint der Wortakrobat.
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Donnerstag, 28. Januar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Eine Krankenhaussatire und romantische Liebeskomödie mit Heiner Lauterbach und Christoph M. Ohrt.
Es gibt keine, auch noch so harmlose Krankheit, die nicht beim Hinzuziehen eines Arztes lebensgefährlich werden könnte. Dieser Überzeugung ist zumindest Professor Meinunger. Nach eigener Aussage ist er "Kapitän auf einem Narrenschiff" und Leiter der Schneyderschen Privatklinik, in der es in der Tat äußerst turbulent zugeht. Die Belegschaft erwartet hohen Besuch: Der Junior Boss geht um. Als Patient getarnt streicht er unerkannt durch die Hinterlassenschaften seines verstorbenen Vaters auf der eigenwilligen Suche nach einem geeigneten Vorstandsvorsitzenden, der die Kliniken weiter führen soll.
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Donnerstag, 04. Februar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Musikalische Revue über das Leben von Zarah Leander.
Lassen Sie sich entführen in die Zeit der Schallplatten und Grammophone! Wer erinnert sich nicht gern an Zarah Leander, die große Diva des UFA-Films und Ikone des deutschen Schlagers… Freuen Sie sich auf unvergessene Welthits wie "Kann denn Liebe Sünde sein?", "Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n", "Ich steh’ im Regen", "Sag’ mir nicht Adieu", "Er heißt Waldemar" oder "Der Wind hat mir ein Lied erzählt".
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Mittwoch, 10. Februar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Alina Mleczko, Saxophon
Ihr Saxophon besticht. Als Solistin des Abends wird Sie Alina Mleczko begeistern. Zusammen mit dem Polnischen Kammerorchester spielt sie Alexander Glasunows Konzert für Altsaxophon und Streichorchester Es-Dur. Außerdem erklingen Josef Suks Serenade Es-Dur für Streichorchester, Max Regers Lyrisches Andante D-Dur und Joseph Haydns Sinfonie Nr. 44 e-moll – alles unter der Leitung des Dirigenten Volker Schmidt-Gertenbach.
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Freitag, 19. Februar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Großartiger Theaterabend mit Gilla Cremer.
Topaktuell ist dieses packende Schauspiel. Es beschreibt, wie sich Mobbing am Arbeitsplatz auf das Privatleben auswirkt. Beschreibt, wie Jo mit seiner Arbeit gleichzeitig auch zu Hause den Boden unter den Füßen verliert. Erzählt wird sein "Fall" aus der Sicht seiner Frau. Die wird von Gilla Cremer gespielt, der Mann von einem Cello-Spieler in einem Glaskasten. So oder so ähnlich mag sich jemand fühlen, der von anderen ausgegrenzt und gemieden wird...
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Montag, 22. Februar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Ergreifendes Schauspiel von Friedrich Schiller mit Julian Weigend u.a.
Unterschiedlicher könnten diese beiden Brüder wirklich nicht sein. Auf der einen Seite steht der intelligente, freiheitsliebende und vom Vater über alles geliebte Karl. Als Student führt er ein wildes Leben. Mit Gleichgesinnten gründet er eine Räuberbande, um gegen Korruption und Willkür zu kämpfen. Auf der anderen Seite befindet sich der kalt berechnende, unter Liebesentzug leidende Franz, der auf Karl eifersüchtig ist und sich das Erbe des Vaters erschleichen will. Doch wie unterschiedlich die Brüder auch sein mögen, es zieht sie beide ins Verderben.
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Dienstag, 23. Februar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Turbulente Komödie mit Hans Jürgen Bäumler und Lach-Garantie.
George Bartlett ist glücklich: Seine Tochter Margret hat geheiratet. Das von ihm organisierte Fest war ein voller Erfolg! Einfach phantastisch. Alles scheint in bester Ordnung zu sein. „Jetzt fangen wir zu leben an“ verspricht er seiner Frau Roberta. Aber Roberta hat ganz andere Pläne. Mit nur drei Worten holt sie George wieder auf den Boden der Tatsachen zurück: „Ich verlasse dich“. Die Zukunft möchte sie mit ihrem Geliebten, einem jungen griechischen Kellner verbringen. Wie vom Donner gerührt, bleibt George zurück. Wie kann Roberta ihm das antun?
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Mittwoch, 24. Februar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Anrührendes Ein-Personen-Stück über Dummheit, Heuchelei und Bauernschläue.
In diesem vielschichtigen Stück von Reinhold Massag dreht sich alles um eine völlig verrückte Begebenheit. Die Geschichte handelt von dem einfachen Dorfbewohner Dominikus Schmeinta, der eines Tages nicht mehr auf seiner Lieblingsbank sitzen darf, weil darauf ein Schild befestigt ist: „Nur für Juden“. Dominikus versteht die Welt nicht mehr und beginnt, über die Auswirkungen des Nationalsozialismus auf das Leben in seinem Dorf zu grübeln.
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Dienstag, 02. März, 19:45 Uhr
Hansesaal
Komische Oper in zwei Akten von Gioacchino Rossini. Eine Inszenierung des Landestheaters Detmold.
Die junge Rosina ist heiß begehrt. Gleich zwei Männern buhlen auf einmal um das junge Mädchen. Graf Almaviva begehrt sie wegen ihrer Schönheit. Rosinas strenger und äußerst unsympathischer Vormund Doktor Bartolo hingegen macht sich Hoffnungen auf die zu erwartende Erbschaft. Wie gut, dass es den ausgebufften Figaro gibt. Er greift tüchtig in die Trick- und Intrigenkiste, so dass es Almaviva schließlich doch gelingt, Rosina zu heiraten.
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Mittwoch, 03. März, 19:45 Uhr
Hansesaal
Das kabarettistische Sprachrohr der 50+ Generation präsentiert Comedy aus der Geriatrie.
„Lachen ist die beste Medizin dem Alter die Zähne zu zeigen – auch wenn es die Dritten sind“, meint Bill Mockridge. Dem Mann aus der „Lindenstraße“ sitzt der Schalk im Nacken und so macht er sich in seiner angerosteten Rüstung siegessicher auf den Eroberungsfeldzug quer durch die Kabarett-Landschaft. Unerschrocken kämpft er gegen Resignation und Müdigkeit im Alter und fordert seine Generationsgenossen auf, das Leben in vollen Zügen zu genießen! Und damit meint er nicht die Bundesbahn. Sein Motto heißt: „Lebe den Tag, auch wenn er sich täglich gegen dich stemmt!“.
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Montag, 08. März, 19:45 Uhr
Hansesaal
Urban F. Walser, Trompete
Sie lieben Trompete? Dann lassen Sie sich den Solisten Urban F. Walser nicht entgehen. Zusammen mit dem Kiev Philharmonic Chamber Orchestra spielt er Johann Nepomuk Hummels Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur. Unter der Leitung von Roman Kofman erklingen außerdem Jewgenij Stankovichs Symphonie Nr. 4, Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 1 C-Dur und „The Unanswered Question“ von Charles Ives.
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Mittwoch, 17. März, 19:45 Uhr
Hansesaal
Komödie mit Wilfried Dziallas, Uta Stammer, Mogens von Gadow u.a.
Die vier älteren Herrschaften Elisabeth, Norbert, Franz und Ritter Ludwig Bernhard Freiherr von Schwitters-Elblingen verbindet eine innige Freundschaft, auch wenn es nicht selten zu Nörgeleien und kleineren Streitigkeiten kommt. Im Laufe der Zeit hat sich Ludwig mit dem Lieferjungen aus dem Gasthaus angefreundet. Enttäuscht muss er feststellen, dass ihm an diesem Sonntag eine etwas ungebildet und verwahrlost wirkende Frau namens Paula sein Schnitzel bringt, an der er aber nach und nach Gefallen findet...
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Samstag, 20. März, 19:45 Uhr
Hansesaal
Pointenreiche Komödie mit herrlich zugespitzten Klischees in der Aufführung des Altonaer Theaters.
Torben wartet zwar noch auf seinen beruflichen Erfolg, aber dafür läuft es mit Freundin Jette bestens – bis Torben erfährt, dass Jette schwanger ist. Der werdende Vater sieht sich plötzlich mit ungeahnten Herausforderungen konfrontiert, denn Jette verdient mehr Geld als er und geht direkt nach der Geburt wieder arbeiten. Der frisch gebackene Papa findet sich unversehens auf dem Spielplatz wieder, und zwar umgeben von Spielplatzmüttern. Er befindet sich auf urweiblichem Terrain, auf dem er sich Anerkennung hart erkämpfen muss.
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