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Da haben wir etwas für Sie!

Das etwas andere ABO - die STADEUM-CARD, keine Termine im Voraus festlegen, mehr als sechs tolle Veranstaltungen erleben zu einem günstigen Preis, nach dem Motto - viel Kultur für kleines Geld.

Was ist das Besondere an der STADEUMCARD ?

Der Preis von nur 124,00 € beinhaltet sechs Veranstaltungen aus dem Wahl-Abo, die nicht lange im Voraus festgelegt werden müssen.

Sie haben die Wahl wann und wie viele Veranstaltungen Sie auf einmal buchen. Sie können sogar noch spontan an die Abendkasse gehen. Zeigen Sie einfach Ihre personengebundene STADEUMCARD vor und wählen Sie aus den verfügbaren Angebot Ihre Plätze aus.

Hinzu kommt, das Sie mehr als nur sechs Veranstaltungen mit der STADEUMCARD besuchen können, ab der siebten Veranstaltung zahlen Sie nur noch 13,00 € für jede weitere Veranstaltung, egal in welcher Preiskategorie.

Samstag, 13. August, 19:45 Uhr
Stadeum
Eröffnungskonzert zum Holk-Fest im STADEUM - Wunschkonzert
Mährische Philharmonie Olmütz
Stellen Sie sich Ihr eigenes Konzert bis zum 26. Mai 2011 zusammen! Zur Auswahl stehen die Sparten Ouvertüren, Walzer, Tänze, Polkas & Märsche, Musical, Filmmusik, Ballettmusik und andere. Von der Ouvertüre zu „Die Fledermaus“ von Johann Strauß über Carl Maria von Webers „Aufforderung zum Tanz“ und die Ungarischen Tänze von Johannes Brahms bis hin zur Filmmusik von „Dr. Schiwago“ oder „Winnetou“ ist alles möglich weiter
Mittwoch, 24. August, 19:45 Uhr
Festung Grauerort
Eindrucksvoller Musical-Klassiker open air in der stimmungsvollen Festung Grauerort in Stade-Bützfleth. In deutscher Sprache.
My Fair Lady
Das Musical nach George Bernard Shaws „Pygmalion“ mit dem Text von Alan Jay Lerner und der Musik von Frederick Loewe trat nach seiner Premiere 1956 in New Jork den Siegeszug in den USA und Europa an. Es handelt davon, dass aufgrund einer Wette zwischen Sprachprofessor Higgins und seinem Freund Oberst Pickering, sich das arme, ungebildete Blumenmädchen Eliza Doolittle mit einem fürchterlichen Slang zu einer Dame der Gesellschaft mausert... weiter
Donnerstag, 29. September, 19:45 Uhr
Stadeum
Ein Abend für Freunde und Feinde des Italo-Pop mit Roberto Guerra (Gesang) und Henrik Kairies (Klavier).
Strappare una Lacrima
Schauplatz des Abends ist das alljährliche Schlagerfestival in San Remo. Schauspieler Roberto Guerra und sein Pianist Henrik Kairies zitieren ein prominentes Aufgebot an italienischen Schlagergrößen von Adriano Celentano bis Eros Ramazotti, von „Volare“ über „Azzurro“ bis hin zum unverwüstlichen „O sole mio“ auf die Bühne. Lieder, die Herzen schmelzen lassen wie italienisches Eis. weiter
Mittwoch, 05. Oktober, 19:45 Uhr
Hansesaal
Drei Preisträger des Géza-Anda-Wettbewerbs
Mährische Philharmonie Olmütz
Tatiana Kolesova, Alexey Zuev, Jinsang Lee, Klavier. Volker Schmidt-Gertenbach, Leitung.

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert A-dur Nr. 23 KV 488 (Tatiana Kolesova)

Robert Schumann: Klavierkonzert a-moll op. 54 (Alexey Zuev)

Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 2 B-dur op. 83 (Jinsang Lee) weiter
Donnerstag, 06. Oktober, 19:45 Uhr
Hansesaal
Walter Kempowskis autobiografischer Roman in einer Inszenierung vom Altonaer Theater Hamburg. Für die Bühne eingerichtet von Axel Schneider.
Tadellöser und Wolff
Tadellöser & Wolff ist laut Walter Kempowski ein bürgerlicher Roman, aber keine Biographie. Letzteres darf man zwar anzweifeln, aber umso mehr ist es ihm gelungen, die Akzeptanz Nazideutschlands im Bürgertum jener Zeit gerade durch das Unpolitische der Familie Kempowski zu unterstreichen. Die Geschichte nimmt die Zuschauer mit in die Zeit vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Publikum darf sich auf ein Stück großer deutscher Literatur und ein tolles Ensemble freuen. weiter
Dienstag, 11. Oktober, 19:45 Uhr
Hansesaal
Heitere Verkleidungskomödie von Charles Lewinsky mit Markus Majowski, Dietmar Pröll u.a. Aufführung der Komödie im Marquardt Stuttgart.
Ein Heimspiel
Sie sind nicht gerade geborene Glückspilze: Teddy, dessen Partner ihn mittellos zurückgelassen hat, der abgerissene Journalist Scoop und Martin, der im Sozialamt von einem Computer ersetzt wurde. Drei Männer um die Fünfzig, ohne Job und Perspektive, die sich, um Miete zu sparen, zu einer Wohngemeinschaft zusammengetan haben... weiter
Sonntag, 16. Oktober, 19:45 Uhr
Hansesaal
Energiegeladen – cool –witzig – überraschend!
River North Chicago
Die River North Chicago Dance Company wurde 1989 gegründet und entwickelte sich schnell zu einer professionellen Tanzcompany, die über die Chicagoer Stadtgrenzen hinaus in den gesamten USA bekannt wurde. Inzwischen erhält die zeitgenössische Tanzcompany auch immer häufiger Einladungen nach Europa. Verantwortlich für das unverwechselbare Profil, das auf dem Bewegungsrepertoire des Jazz Dance basiert, ist der Künstlerische Leiter und Choreograf Frank Chaves. weiter
Dienstag, 18. Oktober, 19:45 Uhr
Stadeum
Oper von Giuseppe Verdi mit der Staatsoper Kharkov.
Nabucco
Ausgehend von den Legenden um den biblischen Herrscher Nabucco „Nebukadnezar“ erzählt Verdis Oper von der Eroberung Jerusalems 587 v. Chr. und der Wegführung des jüdischen Volkes in babylonische Gefangenschaft. Am Ende siegt jedoch der Gott der Juden über den heidnischen Gott Baal und das jüdische Volk kann in seine Heimat zurückkehren. weiter
Mittwoch, 26. Oktober, 19:45 Uhr
Studio-Bühne
Geschichtskabarett: ,,Hauptsache Europa’’.
Sebastian Schnoy
Mit seinem Witz und „untrüglichem Gespür für Subtilitäten“ (Hamburger Abendblatt) braut der Historiker, Bestsellerautor und Kabarettist Sebastian Schnoy aus Europas Geschichte einen fesselnden Cocktail. Ebenso unterhaltsam wie lehrreich erzählt er von den Macken seiner Völker und ihrem ganz speziellen Verhältnis zu Deutschland. Ein Abend mit einer gekonnten Mischung aus Wissen und Unterhaltung. weiter
Dienstag, 01. November, 19:45 Uhr
Hansesaal
Hugo von Hofmannsthals berühmtestes Stück in einer prämierten Inszenierung mit Holger Schwiers, Ellen Schwiers u.a.
Jedermann
Der genusssüchtige, hartherzige Jedermann wird mitten aus dem bunten Leben auf Geheiß Gottes vom Tod abgeholt. Eben noch hat er die guten Ratschläge seiner Mutter in den Wind geschlagen, hat hönisch die Bitten um Hilfe seiner armen Nachbarn und Schuldner abgewiesen. Jetzt, angesichts des Todes, verlassen ihn alle Freunde, seine Buhle, seine Verwandten, für seinen Reichtum kann er sich nichts mehr kaufen, er verzweifelt. weiter
Mittwoch, 09. November, 19:45 Uhr
Hansesaal
Komödie von Günther Siegmund mit Heidi Mahler, Manfred Bettinger, Horst Arenthold u.a.
Ohnsorg-Theater: Brand-Stiftung
Kaum ist Pastor Brands Haus bei einem heftigen Gewitter vom Blitz getroffen worden und bis auf die Grundmauern abgebrannt, da sorgen seine lieben Schäflein auch schon dafür, dass er nicht nur eine neue Unterkunft bekommt, sondern auch mit Möbeln und Geldspenden überhäuft wird. Aber nicht nur seine Heimatgemeinde überschlägt sich vor Hilfsbereitschaft sondern auch die Nachbargemeinden. weiter
Montag, 14. November, 19:45 Uhr
Hansesaal
Theater-Thriller nach Stephen King mit Herma Koehn und Oskar Ketelhut.
Misery
„Misery“ setzt auf Nervenkitzel pur, gilt doch Stephen King, dessen Roman die Vorlage zum Kriminalstück von Simon Moore lieferte, als Meister des Schreckens. Der Erfolgsschriftsteller Paul Schellhorn wird nach einem Autounfall im Schneesturm auf einsamer Straße schwerverletzt von Anni Wilke gerettet. Hingebungsvoll pflegt ihn die Ex-Krankenschwester in ihrem einsam gelegenen Haus... weiter
Donnerstag, 17. November, 19:45 Uhr
Hansesaal
Hinrich Alpers, Klavier; Mykola Dyadiura, Leitung.
Philharmonie Kiew
Franz Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 1

Sergej Rachmaninov: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 fis-moll

Peter I. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 2 (Kleinrussische) op. 17 weiter
Dienstag, 29. November, 19:45 Uhr
Studio-Bühne
Spiegel der menschlichen Seele.
Zariza Gitara
ZARIZA (= Königin, Zarin) ist ein russisches Wort, das aber auch Eingang in die Sprache der Zigeuner gefunden hat. Es beschreibt eine unbezähmbare Schönheit. Eine solche Schönheit, gepaart mit Sinnlichkeit, Sehnsucht und Lebensfreude, prägt auch die Lieder dieses 2005 entstandenen Ensembles. Temperamentvoll und leidenschaftlich tragen zwei russische Sängerinnen, ein ukrainischer Geiger und ein deutscher Gitarrist Weisen vor, die ausschließlich aus russischen Zigeunerliedern bestehen. weiter
Freitag, 02. Dezember, 19:45 Uhr
Hansesaal
Komödie nach dem Roman von Heinrich Spoerl in einer Aufführung vom Altonaer Theater.
Die Feuerzangenbowle
Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer war nie auf einer richtigen Penne. „Das Schönste vom Leben haben Sie nicht mitbekommen.“, ein einstimmiges Urteil der geselligen Herrenrunde an der duftenden Feuerzangenbowle, „Sie sind eigentlich gar kein richtiger Mensch“. Der Beginn einer wahren Schnapsidee: Er soll das Versäumte nachholen - als Schüler „Pfeiffer mit drei f“. weiter
Donnerstag, 08. Dezember, 19:45 Uhr
Hansesaal
Musical nach der gleichnamigen Erzählung von Charles Dickens.
A Christmas Carol - Eine Weihnachtsgeschichte
Eine vorgezogene Weihnachtsbescherung ist die Musical-Version nach dem weltberühmten Dickens-Klassiker über den geizigen Scrooge, der durch die Begegnung mit drei Geistern der Weihnacht zum Wohltäter wird. Das Erfolgsteam Péter Müller und Péter Müller Sziámi schrieb ein anrührendes, spannendes Stück Musiktheater voller prägnanter Bilder. Geradezu süchtig macht die Musik des Ungarn László Tolcsvay, der mehrfach ausgezeichnet wurde – u. a. als Komponist des beim Publikum beliebtesten Werkes. weiter
Sonntag, 11. Dezember, 19:45 Uhr
Hansesaal
Schauspiel mit Rufus Beck nach dem gleichnamigen Spielfilm in einer Aufführung vom Alten Schauspielhaus Stuttgart.
Rain Man
Charlie Babbitt, ein karrierebewusster, ichbezogener Yuppie aus Los Angeles, erlebt nach dem Tod seines Vaters eine böse Überraschung: Sein gesamtes Vermögen geht an einen mysteriösen, anonymen Erben in einer Klinik. Charlie versucht, der Sache auf den Grund zu gehen, und begegnet so Raymond, seinem autistischen älteren Bruder, von dessen Existenz er bislang nichts ahnte. weiter
Dienstag, 27. Dezember, 19:45 Uhr
Hansesaal
Ballettklassiker mit der Musik von Peter I. Tschaikowsky.
Dornröschen
Der Komponist Peter Tschaikowsky selbst hielt „Dornröschen“ für sein bestes Ballett. Gemeinsam mit dem Choreografen Marius Petipa schuf er vor über 100 Jahren ein Werk, in dem sich Musik und Tanz vollkommen entsprechen. Ein faszinierendes Bühnenbild, farbenfrohe Kostüme und die märchenhafte Handlung machen das Ballett zu einem wahren Fest! weiter
Mittwoch, 18. Januar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Komödie mit Christian Wolff, Anja Kruse u.a.
Wenn der Kuckuck dreimal ruft
Victor und Hilary leben in einem Schloss und führen seit Jahren eine glückliche, unbeschwerte Ehe. Eines Tages jedoch besucht der charmante Charles das Schloss als Tourist, und Hilary verliebt sich Hals über Kopf in den draufgängerischen Fremden. Hilarys Mann, der die Sache zunächst mit vornehm-britischer Diskretion übergehen wollte, beschließt, seine Gattin mit allen Mitteln zurück zu erobern... online buchen
Samstag, 21. Januar, 19:45 Uhr
Studio-Bühne
Ein-Personen-Stück frei nach Shakespeare.
Bernd Lafrenz -,,Der Widerspenstigen Zähmung’’
Shakespeare verwandelt in diesem Werk die Bühne in ein Tollhaus und erspart dem Zuschauer kein noch so pikantes Detail aus dem ewigen Mit- und Gegeneinander der Geschlechter. Und da seine Kunstfertigkeit beim Beschleunigen des Geschehens berüchtigt ist, kommt und geht immer irgendwer und zwischendurch werden Rollen, Kleider und Identitäten getauscht.
Eine Paradevorlage für den Freiburger Schauspieler Bernd Lafrenz, der in etwa zehn verschiedene Männer- und Frauenrollen (und noch mehr Kostüme) schlüpft und unter Einbeziehung des Publikums die Geschichte sehr frei nach Shakespeare erzählt. online buchen
Dienstag, 24. Januar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Operette von Carl Zeller in einer Aufführung der Operettenbühne Wien Heinz Hellberg.
Der Vogelhändler
Carl Zellers 1891 uraufgeführte Operette wurde in kürzester Zeit zum Welterfolg.
Die Kombination von pfälzischer Lebenslust und Tiroler Treuherzigkeit, die Klangpracht der Ensembles und die unvergessenen Vogelhändler-Weisen wie „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ oder „Ich bin die Christel von der Post“ versetzen das Publikum immer wieder in Verzückung. online buchen
Dienstag, 31. Januar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Niederdeutsche Komödie mit Meike Meiners, Edda Loges, Wilfried Dziallas, Robert Eder u.a.
Ohnsorg-Theater: Witte Pracht
Seit 364 Tagen freut sich Großmutter Ida nun schon auf den Heiligen Abend. Und auf den Besuch ihrer Tochter samt Familie, um das Weihnachtsfest gemeinsam mit den Eltern und weiteren Verwandten zu begehen. Großvater Jakobs Begeisterung hält sich dagegen eher in Grenzen. Ida hat wieder alles gegeben und das Weihnachtsfest perfekt vorbereitet. Dann ist sie auch schon da, die liebe Familie... online buchen
Mittwoch, 01. Februar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Bitter-süße Komödie von Neil LaBute mit Martin Lindow, Katrin Filzen u.a.
Fettes Schwein
Was macht man, wenn man die Liebe seines Lebens findet, und sie viel mehr ist, als man sich je erträumt hat - so circa 50 Pfund mehr? Helen ist beinahe Toms Traumfrau: intelligent, sensibel, schlagfertig, charmant - aber natürlich ist da diese Figur. Sehr pummelig, um es freundlich auszudrücken. Kleidergröße XXXL - mindestens. Obgleich sehr verliebt, stellt er sie seinen Kollegen daher lieber nicht vor. Doch nicht Helens Gewicht ist das Problem. Sie ist mit ihrer Körperfülle längst im Reinen. Tom hingegen lässt sich durch den Druck von außen immer mehr verunsichern... online buchen
Dienstag, 07. Februar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Musikalisches Theater von und mit Gilla Cremer.
An allen Fronten: Lili Marleen & Lale Andersen
Die Veranstaltung ist leider ausverkauft!

In ihrem Ein-Personen-Stück bringt Gilla Cremer, begleitet von Gerd Bellmann am Klavier, das aufregende Leben von Lale Andersen mit großer Spiellust und vielen Liedern auf die Bühne. Ausgangspunkt ist „Lili Marleen“ das große Lied des Zweiten Weltkriegs, das an den Fronten für Waffenstillstand sorgte, unzähligen Soldaten das Leben rettete und von Joseph Goebbels zunächst protegiert und dann verboten wurde. Sein Titel stand synonym für die Sängerin Lale Andersen, die 1929, sechs Wochen nach der Geburt des dritten Kindes, ihre Koffer packte, Mann und Kinder verließ, weil sie sich selbst verwirklichen wollte... weiter
Donnerstag, 09. Februar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Beziehungs- und Identitätskrimi mit Peter Fricke und Diana Körner. Nach dem Theaterstück von Irene Ibsen Bille.
Ohne Gesicht
Der erfolgreiche Industrielle Vincent hat sich mit seiner Frau Louise in ein ruhig gelegenes Nobelhotel zurückgezogen, um seinen Geburtstag zu feiern. Sie blicken auf ein äußerst gelungenes Leben mit materiellem und gesellschaftlichem Erfolg zurück. Doch gibt es in Vincents Biographie eine dunkle Stelle. Vor 15 Jahren kam sein ganz anders gearteter Zwillingsbruder Thomas bei einem Autounfall um Leben. Im Wagen saßen damals Vincent, Thomas und Louise. Seither hütet Vincent ein belastendes Geheimnis, das er nun endlich zu lüften gedenkt, aber Louise will der Wahrheit auf keinen Fall ins Gesicht sehen. online buchen
Montag, 13. Februar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Köstlicher Liederabend zum Thema Beziehungen mit April Hailer, Billie Zöckler u.a
Männer gesucht
Bei diesem köstlichen Liederabend der Komödie am Bayrischen Hof München mit Billie Zöckler, April Hailer, Barbara Ferun u.a. singen sich die Kursteilnehmerinnen beim „Fit For Love-Institut“ für Partnervermittlung ihre Liebeslust und ihren Liebesfrust von der Seele. Sie schmettern die großen Hits und Ohrwürmer vom Mitklatsch-Schlager bis zur Hardrock-Nummer, von der 50er-Jahre-Schnulze bis zur Neuen Deutschen Welle. Für jede Situation ein Song, eine Melodie für jede Lebenslage. online buchen
Dienstag, 14. Februar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Michel Lethiec, Klarinette; Volker Schmidt-Gertenbach, Leitung.
Schlesisches Kammerorchester
Gustav Theodore Holst: St. Paul´s Suite

Benjamin Britten: Simple Symphony op. 4

George Gershwin: „Porgy and Bess“-Suite für Klarinette und Streichorchester online buchen
Donnerstag, 16. Februar, 19:45 Uhr
Studio-Bühne
Der Chansonnier aus China singt Marlene Dietrich, Edith Piaf, Hildegard Knef u.a.
Ming Cheng
Gesungen hat Ming Cheng schon immer. Wie jedes andere Kind in China lernte und sang er vor allem chinesische Volksweisen und revolutionäre Kampflieder. Eine TV-Konzertübertragung mit Luciano Pavarotti weckte seine große Leidenschaft für klassische westliche Musik. Inzwischen singt Ming Cheng alles, was ihn berührt und ihm gefällt. online buchen
Donnerstag, 23. Februar, 19:45 Uhr
Hansesaal
Musical mit legendären Evergreens der 50er und 60er Jahre in einer Aufführung vom Alten Schauspielhaus Stuttgart.
Blue Jeans - Mit 17 hat man noch Träume
In dem Musical von Ulf Dietrich lernt Lisa, standesgemäß verlobte Tochter aus gutbürgerlichem Hause Tom kennen, einen tollen Typen in Blue Jeans und James-Dean-Lederjacke. Durch ihn wird ihre Gummibaum- und Nierentischidylle vom Rock’n’Roll, den Tom göttlich tanzen kann, überrollt. Aber auch die Eltern werden von der Musik infiziert und alles löst sich auf in einem komödiantischen Happy End. online buchen
Freitag, 24. Februar, 19:45 Uhr
Hansesaal
(Ehe-)Komödie mit Martin Semmelrogge nach dem gleichnamigen Film.
Der Rosenkrieg
Nach 17 Jahren hat sich das Ehepaar Rose nicht mehr viel zu sagen, ihr einziger Berührungspunkt ist ihr sorgfältigst gepflegtes Traumhaus. Als Barbara Rose in den Genuss von finanzieller Unabhängigkeit kommt, bittet sie Ehemann Oliver um die Scheidung. Alles, was sie will, ist das Haus samt allem, was drin ist. Er lacht ihr ins Gesicht, worauf sie mit einem Faustschlag in seins antwortet. Daraufhin fängt die Situation an zu eskalieren und die Roses beginnen nach und nach, ihr geliebtes Heim samt Inhalt zu zerstören... online buchen
Samstag, 10. März, 19:45 Uhr
Hansesaal
Mitreißendes Konzert an zwei Flügeln von Klassik bis Pop, Musical bis Swing.
David & Götz
David & Götz – Die Showpianisten erobern die großen Konzertpodien der internationalen Musikszene mit Virtuosität an den Instrumenten, unbekümmerter Freude an der Musik und schalkhaftem Zwinkern im Augenwinkel. David & Götz, das sind die Pianisten Götz Östlind und David Harrington, die sich beide neben ihrer Ausbildung im klassischen Bereich auch früh für Jazz, Swing und Unterhaltungsmusik begeisterten! online buchen
Dienstag, 13. März, 19:45 Uhr
Hansesaal
Peter Bause in einem Stück von Ronald Harwood über die Zusammenarbeit von Richard Strauss und Stefan Zweig
Kollaboration
Richard Strauss, der alternde Held dieses Stückes, fürchtet, nach dem Tode Hugo von Hofmannsthals nie wieder eine Oper komponieren zu können, weil er keinen Librettisten von Rang findet. Als Stefan Zweig sich zur Zusammenarbeit bereit erklärt und Strauss „Die schweigsame Frau“ vorschlägt, betrachtet der Komponist es wie ein Gottesgeschenk. Aber die Partnerschaft ist überschattet von der NS-Diktatur, die den deutschen Komponisten instrumentalisieren, den jüdischen Librettisten aber nicht dulden will... online buchen
Mittwoch, 14. März, 19:45 Uhr
Hansesaal
„Unter einer Decke – Im Bett mit der Springmaus“.
Springmaus Improvisationstheater
Die bekannteste Improvisationstheatergruppe in ganz Deutschland ist seit 1982 mit verschiedenen Live-Programmen unterwegs. Erfolgreiche Comedians wie Dirk Bach, Bernhard Hoëcker und Ralf Schmitz haben hier ihre Karriere begonnen. Im neuen Programm „Unter einer Decke“ würfelt das Ensemble alle schönen wie absurden Facetten der „modernen“ Beziehung zusammen. Dort, wo man sich einst nur zwischen Ehe und Kloster zu entscheiden brauchte, gibt es heutzutage mannigfaltige Wege der Zweisamkeit... online buchen
Donnerstag, 15. März, 19:45 Uhr
Hansesaal
Niederdeutscher Schwank mit Sandra Keck, Beate Kiupel, Horst Arenthold, Till Huster, Erkki Hopf, Wolfgang Sommer u.a.
Ohnsorg-Theater: De Floh in't Ohr
Reinhild Sagebiel hat einen ungeheuerlichen Verdacht: Ihr Mann Ernst-August, Direktor der Hanse-Assekuranz, betrügt sie. Um ihn in flagranti zu erwischen, bittet sie ihre Freundin Christina, einen parfümierten Liebesbrief zu schreiben, der den angeblich untreuen Gatten zum Rendezvous mit einer Unbekannten in das verruchte Hotel „Zum galanten Kätzchen“ lockt. online buchen
Freitag, 16. März, 19:45 Uhr
Hansesaal
Iason Keramidis, Violine; Alexander Skulsky, Leitung.
Sinfonieorchester Nischnij Nowgorod
Michail I. Glinka: Valse fantaisie

Camille Saint-Saens: Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 h-moll op. 61

Alexander Glasunow: Symphonie Nr. 6 c-moll op. 58 online buchen
Samstag, 17. März, 19:45 Uhr
Hansesaal
Eine Paraderolle für Anita Kupsch in der turbulenten Komödie von Marc Camoletti.
Die Perle Anna
Anna ist als Haushälterin eine wahre Perle: geschäftstüchtig, gewitzt, mit einem Hang zum Wodka und anderen geistigen Getränken. Als das Ehepaar, bei dem sie arbeitet, einen Kurzurlaub ankündigt und ihr die Gelegenheit gibt, völlig kostenlos zu ihrem kranken Vater zu reisen, spart sich Anna lieber ihr Reisegeld, um die sturmfreie Bude zu genießen...! online buchen
Sonntag, 18. März, 19:45 Uhr
Studio-Bühne
„Schräges Varieté“ - Witzig, spritzig und mit Stil!
Die Buschs
Das einzige Vater-Sohn-Duo der deutschen Varieté- und Comedyszene bildet eine Symbiose aus alt und jung, skurril und schön, musikalisch und zauberhaft. Auf der Bühne sind sie ein unschlagbares Team, das aus dem Betrachter ihrer Show schnell einen Akteur macht. Sie präsentieren Klassiker der Clownerie und Magie in einer neuen Interpretation, aber auch moderne Eigenschöpfungen. online buchen
Mittwoch, 18. April, 19:45 Uhr
Hansesaal
Ballett mit der Musik von Giacomo Puccini und Peter Tschaikowsky in einer Aufführung des Nordharzer Städtebundtheaters.
Butterfly
Der in Nagasaki stationierte amerikanische Marineoffizier Pinkerton hat sich in die schöne Geisha Butterfly verliebt. Als Pinkerton sie nach japanischer Zeremonie heiraten will, ist sie überglücklich, da sie dann nicht mehr als Geisha leben muss. Um sich auf ein westliches Leben einzustellen, bricht sie mit der buddhistischen Religion ihrer Familie. Pinkerton reist nach Amerika. Drei Jahre wartet Butterfly, die inzwischen einen Sohn von Pinkerton geboren hat, auf seine Rückkehr. Als der mit einer amerikanischen Frau eintrifft und das Kind verlangt, begeht Butterfly, wie einst ihr Vater, Harakiri. online buchen
Sonntag, 29. April, 19:45 Uhr
Hansesaal
Der Klassiker unter den Kriminalkomödien mit Cordula Trantow, Veronika Faber u.a.
Arsen und Spitzenhäubchen
Die Schwestern Abby und Martha Brewster meinen es gut mit den alleinstehenden Herren, die sich als Untermieter vorstellen. So vergiften sie diese mit Holunderwein, um sie – ungefragt – von ihrer Einsamkeit zu erlösen. Begraben werden die Leichen im Keller, wo Neffe Teddy, der sich für Theodor Roosevelt hält und die Toten für Opfer des Gelben Fiebers, den Panamakanal gräbt. Das kommt dem zweiten Neffen zupass: Der entflohene Mörder Jonathan hat auch eine zu entsorgende Leiche im Gepäck. Als der dritte Neffe, Theaterkritiker Mortimer, hinter das Geheimnis der Tanten kommt, wird es turbulent. online buchen
Mittwoch, 02. Mai, 19:45 Uhr
Hansesaal
Niederdeutsche Komödie mit Heidi Mahler, Joachim Bliese u.a.
Ohnsorg-Theater: Endlich alleen
„Endlich allein!“, so frohlocken Elli und Georg Böckmann, ein Ehepaar im besten Alter, als auch der letzte ihrer drei Söhne die Koffer gepackt und den heimischen Herd verlassen hat – das neue Leben kann beginnen! Aber die erwachsenen Sprösslinge lassen ihnen die wohlverdiente Ruhe nicht, sondern kommen mit all ihren Problemen zurück wie Bumerangs... online buchen
Mittwoch, 09. Mai, 19:45 Uhr
Hansesaal
Noé Inui, Violine; Aidar Torybaev, Leitung.
Lemberg Sinfonietta
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 82 C-dur „L´ours“ (1. Pariser)

Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-dur op. 61

Franz Schubert: Symphonie Nr. 6 C-dur online buchen
Donnerstag, 10. Mai, 19:45 Uhr
Hansesaal
Mit den Bands „Ganz schön feist“, Klangbezirk und Viva Voce.
Stimmflut
Musikalisch, witzig, gut – so soll A Cappella sein. Wenn dann statt nur einer, gleich drei ausgezeichnete Bands zeigen, was in ihren Stimmbändern steckt, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Das Trio von „Ganz schön feist“ bezeichnet seinen Mix aus intelligentem Wortwitz, Musik aller Stilrichtungen und dreistimmigem Satzgesang als Popacapellacomedy. Das gemischte Doppel von Klangbezirk wird Jazz, Pop und Rock in virtuosen Arrangements und exzellenter Musikalität präsentieren. Last but not least werden die fünf Jungs von Viva Voce in ihrer brandneuen Bühnenshow Gesang auf allerhöchstem Niveau mit hintersinnigen Texten und ausgefeilten Arrangements darbieten. online buchen