Unterschiedlicher könnten diese beiden Brüder wirklich nicht sein. Auf der einen Seite steht der intelligente, freiheitsliebende und vom Vater über alles geliebte Karl. Als Student führt er ein wildes Leben. Mit Gleichgesinnten gründet er eine Räuberbande, um gegen Korruption und Willkür zu kämpfen. Auf der anderen Seite befindet sich der kalt berechnende, unter Liebesentzug leidende Franz, der auf Karl eifersüchtig ist und sich das Erbe des Vaters erschleichen will. Doch wie unterschiedlich die Brüder auch sein mögen, es zieht sie beide ins Verderben.
Die Räuber
Ergreifendes Schauspiel von Friedrich Schiller. Zum 250. Geburtstag des Dichterfürsten. Inszeniert von den Theatergastspielen Kempf mit Julian Weigend, besser bekannt als der Assistent von „Schimanski“.

Julian Weigend

Julius Bornmann
Mit seinem Erstlingswerk hat Friedrich Schiller dem Theater ein
Stück voll praller Konflikte, voller Jugendideale und voller
Jugendtrotz geschenkt. Alles dreht sich um Macht,
Selbstverwirklichung und Selbstaufgabe.
18:45 Uhr kostenlose Einführung in der Konferenzzone
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