Topaktuell ist dieses packende Schauspiel. Es beschreibt, wie sich Mobbing am Arbeitsplatz auf das Privatleben auswirkt. Beschreibt, wie Jo mit seiner Arbeit gleichzeitig auch zu Hause den Boden unter den Füßen verliert. Erzählt wird sein "Fall" aus der Sicht seiner Frau. Die wird von Gilla Cremer gespielt, der Mann von einem Cello-Spieler in einem Glaskasten. So oder so ähnlich mag sich jemand fühlen, der von anderen ausgegrenzt und gemieden wird - sprachlos und "abgeschirmt" wie unter einer Glasglocke.
Mobbing
Großartiger Theaterabend mit Gilla Cremer, nach dem man laut Presse einfach nur glücklich ist, dabei gewesen zu sein.


Im Oktober 2008 wurde Gilla Cremer der Rolf-Mares-Preis "für langjährige außergewöhnliche Leistungen im Hamburger Theaterleben" verliehen. Wer wissen will, warum, der schaut sich "Mobbing" an.
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