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Marias Testament

Eine Aufführung der Hamburger Kammerspiele, Regie: Elmar Goerden. In Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro Buxtehude.  Das Stück „Marias Testament“ des irischen Schriftstellers Colm Tóibín ist die Geschichte einer Frau, die nicht...

Deutschprachige Erstaufführung mit Nicole Heesters

Eine Aufführung der Hamburger Kammerspiele, Regie: Elmar Goerden. In Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro Buxtehude. 

Bo LaholaDas Stück „Marias Testament“ des irischen Schriftstellers Colm Tóibín ist die Geschichte einer Frau, die nicht verstehen will, weshalb ihr Sohn sich von ihr abwandte, und die auch nicht an den christlichen Gott glaubt. Durch ihre Augen eröffnet der Autor einen völlig neuen Blick auf das Christentum und erschafft ein ungeahnt menschliches Porträt einer Maria, die keine Ikone sein will. Eine Mutter erzählt die Tragödie ihres Lebens. Sie erzählt von der Entfremdung und vom grausamen Tod ihres Sohnes auf ihre persönliche Weise. Mittlerweile eine alte Frau, lebt sie in der antiken Stadt Ephesos, und wird von zwei Jüngern Jesu belauert, deren zudringliches Verhalten entfernt an Boulevardjournalisten erinnert.

Marias Testament ist von seiner Intention her kein blasphemischer Stoff. Colm Tóibín nimmt sich lediglich die Freiheit, eine Wahrheit zu erzählen, die sich auf der Rückseite der Bibel ereignet.

Die Veranstaltung findet auf der Halepaghen-Bühne, Konopkastraße 5 in Buxtehude statt!

Veranstalter: STADEUM Kultur- und Tagungszentrum GmbH & Co. Betriebs KG

Der freie Verkauf startet am 1. August 2019!