Spielzeit 2026/27
Über 140 Veranstaltungen versprechen unvergessliche Augenblicke
Mit 140 Veranstaltungen, 850 Künstlerinnen und Künstlern, 7 maßgeschneiderten Abonnements und dem neuen Format der „Stader Clubnächte“ setzen wir weiterhin auf Vielfalt und Begegnung.
Erfolg in Zahlen: Kultur als Publikumsmagnet
Zahlen erzählen Geschichten, und die Bilanz von 2025 ist eine besonders erfreuliche: Knapp 80.000 Menschen besuchten im vergangenen Jahr das Haus – das entspricht einer Steigerung von mehr als 20 Prozent. „Diese Resonanz zeigt, dass unser Programm den Nerv des Publikums trifft“, so STADEUM-Geschäftsführer Tobias Paulsen. „Jeder zusätzliche Gast bedeutet mehr Applaus, mehr Begegnung und eine lebendige Kulturlandschaft. Dieser Erfolg gibt uns den nötigen Gestaltungsspielraum, um auch in der kommenden Saison mutige Inszenierungen zu wagen, bewährte Formate auszubauen und den Künstlerinnen und Künstlern die Bühne zu bieten, die sie verdienen.“
Ein Panorama der Genres: Vielfalt als Programm
Neben dem Herzstück der Fest- und Wahlabonnements besticht die kommende Spielzeit wieder durch seine Genre-Vielfalt, die individuelle Akzente setzt. Das STADEUM versteht sich als Treffpunkt verschiedenster Kunstformen:
Musik & Konzert: Von außergewöhnlichen Stimmen wie die von Max Mutzke über die Jazz-Brillanz einer Jasmin Tabatabai und den stimmgewaltigen Heaven can wait Chor bis hin zum ersten K-Pop-Konzert mit dem vietnamesischen Super-Star (S)TRONG.
Wort & Literatur: Renommierte Persönlichkeiten wie Andrea Sawatzki, Ulrich Noethen, Oliver Wnuk oder das Duo Kai Wiesinger & Bettina Zimmermann bringen zeitgenössische Literatur und persönliche Dialoge auf die Bühne.
Show & Entertainment: Mit dem Burlesque-Spektakel „Vintage Wonderland“ und der magischen Weltreise von „Paper Moon“ setzt das Haus auf visuelle Opulenz.
Comedy & Kabarett: Publikumslieblinge wie Maddin Schneider, Ausbilder Schmidt, Eure Mütter und die scharfzüngige Tina Teubner garantieren intelligente Unterhaltung.
Junges Theater & Interaktion: Formate wie „Die ??? Kids“ sowie interaktive Abende wie die Open Stage und der „Best of Poetry Slam“ binden ein junges und aktives Publikum ein.
Neuheit im Februar: Der Theatersaal wird zum Club
Ein besonderes Experiment erwartet das Publikum im Februar 2027: Erstmalig verwandelt sich der Theatersaal eine Woche lang in eine gemütliche Clublandschaft. An geselligen Vierertischen können Gäste bei Getränk & Snack sechs verschiedene Kleinkunstabende hautnah erleben – ein Format, das den Austausch und das „Zusammenspiel“ zwischen Bühne und Zuschauerraum neu definiert.
Die sieben Abonnements: Planbarkeit mit Qualitäts-Garantie
Die vielfältigen Abonnements des STADEUM bieten dem Publikum auch in der kommenden Spielzeit wieder nicht nur Planungssicherheit, sondern auch attraktive Preisvorteile als Dankeschön für die Treue:
Das Schauspiel Abo: Große Stoffe und Kult-Adaptionen
Das größte und traditionsreichste Abonnement bietet sechs Produktionen, die gesellschaftliche Relevanz mit bester Unterhaltung vereinen. Höhepunkte sind die Hommage an Dieter Hildebrandt und Roger Willemsen von Walter Sittler & Johann von Bülow, die Bühnenadaption der Kultserie „Der Tatortreiniger“ sowie Jenny Erpenbecks Jahrhundertroman „Heimsuchung“. Mit der Sci-Fi-Komödie „Planet B“ von Yael Ronen wagt das Haus zudem einen humorvollen wie kritischen Blick auf das Aussterben der Arten.
Das Klassik Abo: Neue Klänge und mutige Konzepte
Die kommende Saison begrüßt zwei neue Ensembles: Das Landesjugendorchester Bremen widmet sich der Wiener Klassik, während das Stegreif Orchester radikale Wege geht. Ohne Noten, Stühle oder Dirigent interpretieren sie im Dezember Gustav Mahler völlig neu – eine Symbiose aus Komposition und freier Improvisation. Die bewährte Kooperation mit dem Philharmonischen Orchester Bremerhaven wird in der kommenden Saison ebenfalls mit zwei Sinfoniekonzerten fortgesetzt.
Das Deluxe Abo: Die Crème de la Crème
Für Liebhaber*innen exklusiver Kulturereignisse vereint das Deluxe Abo absolute Glanzlichter. Dazu zählt Weltstar Ute Lemper, die mit ihrem neuen Programm „Time Traveler“ Station macht sowie das legendäre Weihnachtsprojekt des schwedischen Jazzmusikers Nils Landgren. Ein schauspielerisches Gipfeltreffen verspricht die Ensemblelesung „Monster auf der Couch“ mit Andrea Sawatzki, Ulrich Noethen, Sabin Tambrea und weiteren Stars.
Ohnsorg & Junges Theater: Tradition und Zukunft
Das Ohnsorg Abo bleibt mit zwei Komödien wie „Fisch för Veer“ von Wolfgang Kolhaase eine feste Säule zur Bewahrung der niederdeutschen Sprache. Die Kinder Abos (ab 4 bzw. 6 Jahren) bringen Klassiker wie „Michel aus Lönneberga“ und moderne Bestseller wie „Die Schule der magischen Tiere“ auf die Bühne.
Werfen Sie einen Blick auf die Abos, ob Klassik, Schauspiel oder das flexible Wahl Abo, unsere Abonnenten profitieren in vielerlei Hinsicht.
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